UNESCO-Projekttag im Fußballmuseum

UNESCO-Projekttag im Fußballmuseum Dortmund
Vielfalt, Toleranz und Frieden im Fokus
Am 04. November nahmen Schülerinnen und Schüler unserer KKS am Regionalen UNESCO-Projekttag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund teil, bei dem in diesem Jahr das Thema „Vielfalt, Toleranz und Frieden“ im Mittelpunkt stand. Acht Schülerinnen und Schüler unserer Schule – Michelle Kersting, Levent Öztürk, Ayla Rhode, Lena Hollender, Nour Alhuda Sakhniny, Mayar Kourdi, Marisa Ala und Amela Ibrahimovic – wurden dabei von Frau Wallenfels und Herrn Scheer begleitet.
Der Projekttag begann mit einer gemeinsamen Begrüßung um 10:00 Uhr durch die Regionalkoordinatorin Frau Engelhardt, gefolgt von zwei Workshop-Runden, in denen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse in Bezug auf die Themen ‚Vielfalt‘ und ‚Toleranz‘ erweitern und sich intensiv mit diesen auseinandersetzen konnten. In der ersten Workshop-Runde von 10:30 bis 12:00 Uhr hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in verschiedene Themenfelder einzuarbeiten. Nach einer Mittagspause von 12:00 bis 12:45 Uhr folgte die zweite Workshop-Runde von 12:45 bis 14:15 Uhr. Der Tag wurde schließlich mit einem gemeinsamen Abschlussfoto um 15:00 Uhr vor dem Fußballmuseum beendet.
Die Workshops behandelten zentrale Aspekte von Vielfalt, Toleranz und Zivilcourage. Im Planspiel „ZUSAMMEN – Spiel dich fit für Vielfalt!“ setzten sich die Teilnehmenden aktiv mit der Bedeutung von Vielfalt auseinander. Der MuTiger-Workshop legte den Fokus auf Zivilcourage und stärkte die Teilnehmenden in ihrem Mut, im Alltag für andere einzustehen. Die Plakatgestaltung bot Raum für Statements zu Vielfalt, Toleranz und Frieden, während im Workshop „Wir entzaubern rechtspopulistische Parteien“ das kritische Denken und die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten im Mittelpunkt stand. Weitere Themen wie das Schicksal jüdischer Familien, der Umgang mit Homophobie, die gesellschaftliche Bedeutung sexueller, geschlechtlicher und romantischer Vielfalt und die Kunstform Stencil Art ergänzten das Workshop-Angebot.
Der Projekttag bot den Teilnehmenden nicht nur die Gelegenheit, sich intensiv mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen, sondern ermöglichte auch einen bereichernden Austausch mit Schülerinnen und Schülern anderer Schulen. Dies stärkte das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen und trug dazu bei, die Kompetenzen junger Menschen für ein respektvolles und vielfältiges Zusammenleben zu fördern.


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